Praxis für Psychotherapie im Saarland nach dem Heilpraktikergesetz und Praxis für psychologische Beratung im Saarland, Hilfe durch Gesprächstherapie, Gestalttherapie,  in Püttlingen/Saar, Regionalverband Saarbrücken … im Saarland … auch Besucher aus Orten in der Nähe von Püttlingen/Saar, wie Völklingen, Heusweiler oder Wadgassen, Riegelsberg, Lebach, Bous, Schwalbach (Saarland) oder auch Saarlouis. Eine psychologische Beratung kann Sie unterstützen bei Problemen mit dem Selbstbewusstsein, Beziehungsproblemen, Trennung, leichten Depressionen, Trauerfall, Arbeitsplatzverlust, Stressbewältigung, Entscheidungsproblemen,  Findung von Lebenszielen oder Lebenssinn … Lebensberatung im Saarland, Regionalverband Saarbrücken … Psychotherapie-Praxis in Püttlingen a.d. Saar, zwischen Völklingen und Heusweiler.
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Hypnose Saarland Psychotherapie Praxis Saarland (Heilpraktiker) in Püttlingen - Reiki: Ausbildung (Einweihung) und Reiki- Behandlung - Klangschalenmassage - Meditation Saarland Raum Saarbrücken: Psychotherapie im Saarland Hilfe bei Depressionen, Burnout, Trauer, Ängsten und Co.
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Thomas Wilhelm, Heilpraktiker für Psychotherapie

Psychotherapie im Saarland bei Depressionen, Burnout, Trauer und Co. 

Depressive Verstimmung oder schwere Depression? Burnout oder einfach nur urlaubsreif? Normale oder "pathologische" Trauer? Die Niedergeschlagenheit hat viele Gesichter, die aber eines gemeinsam haben: Eine Psychotherapie kann bei jeder Form Hilfe bieten.

Saarland: Psychotherapie bei Depression, Burnout, Trauer und Co.: Eine Information zu Therapien von Thomas Wilhelm, Heilpraktiker für Psychotherapie im Saarland (Püttlingen, Regionalverb. Saarbrücken) Praxis für Psychologische Beratung im Saarland Hilfe bei Trauer, Burnout oder Depressionen: Psychotherapie im Saarland n. d. Heilpraktikergesetz

Die Depressivität hat viele Gesichter - eine Psychotherapie kann helfen

Fassbare Auslöser - konkrete Anlässe

 

Jeder Mensch kennt das Gefühl einer depressiven Verstimmung: Man fühlt sich energielos, antriebslos, traurig, alles wird zu viel und man möchte nur noch für sich sein. In den meisten Fällen gibt es für diesen Zustand einen konkreten Anlass, wie z.B. Stress im Beruf, privaten Ärger, Trauer um einen geliebten Menschen oder die Diagnose einer Krankheit.

 

Nach einigen Wochen, spätestens Monaten können wir diesen inneren Schmerz im Regelfall verarbeiten und er lässt nach. Aber es gibt auch hier Fälle, in denen Verarbeitung schwerfällt und in denen die Dauer, die Intensität und damit das subjektive Gefühl des Leidens für den Betreffenden nur schwer zu ertragen ist. Bei dieser Art der Depressivität ist eine Psychotherapie oder eine psychologische Beratung für viele Menschen ein Weg, diese schwierige Lebensphase besser zu meistern.

 

Wichtig: In schweren Fällen (evtl. einhergehend mit Suizidgedanken) der im Folgenden genannten depressiven Zustände sollten Sie sich Hilfe bei Ihrem Hausarzt, einem medizinischen oder psychologischen Psychotherapeuten oder einem Facharzt für Psychiatrie suchen und ihm Ihre Situation, Ihre Gefühle und Symptome schildern.

 

Die Genannten wissen, dass eine Depression häufig auftritt (siehe unten) und äußerst belastend sein kann. Im Notfall finden Sie hier Adressen und Telefonnummern im Saarland, an die Sie sich wenden können.

Trauer

Die Trauer gehört zu den – meist nach einiger Zeit vorübergehenden – zutiefst belastenden menschlichen Erfahrungen. Sie geht einher mit fehlender Lebensfreude, Niedergeschlagenheit und einem seelischen Rückzug. Auslöser können der Verlust eines geliebten Menschen, Krankheit, Sterben, Kränkungen oder auch der Verlust des Arbeitsplatzes (und vieles mehr) sein.

 

Die Schweizer Psychologin und Psychoanalytikerin Verena Kast beschrieb die folgenden häufig zitierten Phasen des Trauerns und der Trauerarbeit. Wichtig zu wissen: Die Phasen müssen nicht zwangsläufig in der genannten Reihenfolge auftreten, sollten im Laufe des Prozesses jedoch jeweils erlebt und durchgearbeitet werden.

 

  1. Nicht-wahrhaben-wollen („Das ist alles nur ein böser Traum“)
  2. Aufbrechende Emotionen (ein Auf und Ab aller möglichen Gefühle)
  3. Suchen, finden und sich trennen (die Konfrontation mit der Realität)
  4. Neuer Selbst- und Weltbezug (Akzeptanz und neue Möglichkeiten)

 

Wenn der Prozess des Trauerns - aus welchen Gründen auch immer – nicht gelingt, der Prozess zu lang anhält, der Betreffende in seiner „Trauerarbeit“ nicht vorankommt und steckenbleibt, spricht man von einer „pathologischen Trauer“: Hier sollte sich der Trauernde psychotherapeutische Hilfe suchen, denn die unten detaillierter beschriebenen depressiven Symptome können sich verstärken und chronifizieren.

Burnout

Das Beschwerdebild des Burnout ist schwer zu fassen: Er ist keine eigentlich psychiatrische Diagnose, sondern fällt in dem Internationalen Krankheitsklassifikationsschema der WHO als „Ausgebranntsein“ unter die Kategorie „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“. Das ändert jedoch nichts daran, dass die Betroffenen leiden: Häufig genannte Symptome sind ein Überforderungsgefühl, mangelnde Leistungszufriedenheit, Desillusionierung nach totaler Begeisterung, Frustration, Distanziertheit, Zynismus, Erschöpfung und schlussendlich Depressivität und Apathie.

 

Mediziner und Psychologen tun sich mit dem Burnout allerdings immer noch schwer; die Symptomatik und der Ursprung des Leidens werden weiterhin diskutiert. Viele sehen in ihm eine Art der Erschöpfungsdepression (aber auch das ist umstritten), verursacht durch Stress, ungenügende persönliche Erfüllung sowie perfektionistische Tendenzen und Schwierigkeiten zur Abgrenzung auf Seiten des Betroffenen.

 

Aber eigentlich passt der Burnout ja ganz toll in unsere Leistungsgesellschaft: „Haste was, biste was“, und wenn Du keine Leistung bringt, bist Du nun mal ein Verlierer. Dieses oder ähnliche Denkschemata haben die allermeisten von uns verinnerlicht; der unbedingte Glauben und die meist nicht hinterfragte Anpassung daran hinterlassen jedoch bei Menschen, die nicht zu den absolut hartgesottenen zählen, oftmals ihre Spuren, im Zweifelsfall in Form eines Burnouts. 

 

Auch hier gilt: Eine Psychotherapie bei Burnout kann gute Erfolge zeigen. Die Betreffenden sollten sich Hilfe suchen, denn wie bei der Trauer können sich auch beim Burnout die im Folgenden beschriebenen depressiven Symptome verstärken, im schlimmsten Fall sogar chronifizieren.

Die Depression 

Im Gegensatz zu den bisher genannten Gründen für eine seelische Niedergeschlagenheit ist bei den früher sogenannten "endogenen" Depressionen oftmals kein Auslöser ersichtlich, die Depressivität kommt einfach so, sozusagen „grundlos“. Der Betroffene ist zutiefst niedergeschlagen, freud- und lustlos, es mangelt an jeglicher Energie und jeglichem Antrieb.

 

Gründe können unverarbeitete Kindheitserlebnisse, eine „erlernte Hilflosigkeit“ (Martin Seligman), nicht ausdrückbare Gefühle, eine genetische Veranlagung, ein Ungleichgewicht von Botenstoffen im Gehirn oder eine Kombination aus allem Genannten sein.

 

Therapie von Depressionen

 

Wichtig zu wissen ist, dass sich die Depression in den allermeisten Fällen gut behandeln lässt, auch wenn die Situation zunächst ausweglos erscheint. Je nach Schweregrad sollte eine Kombination aus einer Psychotherapie (z.B. Kognitive Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Interpersonelle Therapie oder Tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie,siehe auch: Psychotherapieverfahren) und den für den Betroffenen passenden Antidepressiva (und evtl. anderen Arzneimitteln) in die Überlegungen einbezogen werden.

 

Symptome der Depression

 

Freudlosigkeit, Energielosigkeit, Antriebsmangel, erhöhte Ermüdbarkeit und innere Leere beherrschen das Leben, die Einsamkeit wird zum besten Freund. Schlafstörungen (oft mit morgendlichen Früherwachen), Konzentrationsstörungen, verminderter Appetit, Schuldgefühle, vermindertes sexuelles Verlangen und sozialer Rückzug bestimmen den Alltag, das Denken ist geprägt von Grübeleien, negativen Zukunftsperspektiven, vermindertem Selbstvertrauen, einem „Gefühl der Gefühllosigkeit“ und Ängsten. Das ansonsten als schön und Kraft gebend erlebte soziale Miteinander mit Freunden und Familie wird zunehmend als Belastung empfunden und dementsprechend nach Möglichkeit vermieden.

 

Wenn dieser Zustand (die genauen Kriterien erfahren Sie hier) länger als zwei Wochen andauert, wird von einer Depression, beim erstmaligen Auftreten von einer depressiven Episode gesprochen. Meist verläuft eine Depression in Phasen, die tage-, wochen- oder auch monatelang anhalten und immer wiederkehren können.

 

Häufigkeit von Depressionen

 

Die Depression ist für viele Menschen immer noch stigmatisiert (auch wenn sich immer mehr psychotherapeutische Unterstützung holen), dabei ist Sie  eine häufige Erkrankung: Etwa 17% der bundesdeutschen Bevölkerung erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Depression. Jetzt, in diesem Augenblick, hat jeder zehnte mit einer Depression zu kämpfen. Und Frauen, so sagen viele langjährige Studien, sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer.

 

Die Herbstdepression / Winterdepression

 

Die dunkle Jahreszeit schlägt vielen Menschen aufs Gemüt: Der Begriff der Herbstdepression als saisonal abhängiger Depression (SAD) existiert seit 1987. Typische Symptome sind ein erhöhtes Schlafbedürfnis (manchmal aber auch Schlafstörungen), Lust- und Antriebslosigkeit, eine depressive und traurige Stimmung und – für eine Depression eher untypisch – ein gesteigerter Appetit, vor allem auf kohlenhydratreiche Nahrung und Süßes. Der Betroffene kann aber auch unter Apppetitverlust und damit einhergehender Gewichtsabnahme leiden.

 

Zu einer Herbstdepression kommt es dadurch, dass wir im Herbst/Winter weniger dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, dass das Wetter trübe ist, die Tage verkürzt. Dies führt zu einer verminderten Serotonin-Ausschüttung (Serotonin ist der sogenannte „Glücks-Botenstoff“), was eine negative Wirkung auf unsere Gemütslage hat. Im Gegensatz dazu verstärkt die Zirbeldrüse bei einer geringen Lichtzufuhr  die Produktion des Schlafhormons Melatonin; das führt zu der genannten erhöhten Müdigkeit, die also eigentlich das Überbleibsel des Winterschlafs ist.

 

Nicht jede Herbstdepression ist ein Grund zum Aufsuchen eines Arztes oder Therapeuten. Oft hilft es den Betroffenen schon, sich durch regelmäßige Spaziergänge oder andere Tätigkeiten an der frischen Luft dem zwar schwächeren, aber doch vorhandenen Sonnenlicht auszusetzen. Sollten die Symptome dennoch anhalten oder sich verstärken, ist ein Besuch beim Arzt angezeigt. Eine oft mit Erfolg eingesetzte Behandlungsmöglichkeit ist die sogenannte Lichttherapie, bei der die von einer Herbstdepression Betroffenen sich einer das Tageslicht simulierenden Lichtquelle (ca. 10.000 Lux) aussetzen.

 

Agitierte Depressionen

 

Im Falle der agitierten Depression fühlen sich die Betroffenen hochgradig unruhig bis panisch. Zu den körperlichen Symptomen Unruhe und Übererregung (mit Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, hohem Blutdruck, Schwitzen, Schlafstörungen, Appetitmangel, vielfältigen Schmerzen, Verdauungsproblemen, Schlafstörungen etc.) gesellen sich bei dieser ernstzunehmenden Spielart der Depression psychische Symptome wie Traurigkeit, Ängste, Antriebsarmut, Lustlosigkeit, ein innerer Rückzug, Dissoziation („neben sich stehen“) und vieles mehr.

 

Menschen, die von einer agitierten Depression betroffen sind, berichten oft über Zukunftsängste mit Katastrophenphantasien, Konzentrationsstörungen, Verlangsamungen des Denkens oder gar Denkblockaden und Vergesslichkeit. Durch die häufig krisenhafte Zuspitzung der psychischen Belastung und der Lebenssituation ist ein Besuch bei einem Facharzt für Psychiatrie und ein Aufenthalt in einer auf Psychiatrie und /oder Psychosomatik spezialisierten Klinik anzuraten.

 

"Getarnte" Depressionen

 

Depressionen können sich auch gut hinter körperlichen Symptomen verstecken: Dann sprechen wir von einer „maskierten“ oder „larvierten“ Depression. Der Betroffene leidet nicht in erster Linie an den oben erwähnten meist die Psyche betreffenden Symptomen, sondern an körperlichen Beschwerden wie Magen-Darm- oder Unterleibsbeschwerden, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schwindelgefühlen und Schlafstörungen jedweder Art. Problematisch an dieser Art der Depression ist, dass die tief sitzende depressive Stimmung oft jahrelang nicht erkannt wird, weder vom Betroffenen selbst, noch von seiner Umgebung, noch vom konsultierten Arzt.

Die Depression als Chance?

Existenzielle Fragen

 

Depressive Menschen stellen sich oft existenzielle Fragen: „Was mache ich auf der Welt? Hat mein Leben einen Sinn? Und wenn ja: Warum finde ich ihn nicht?“ Diese Fragen stellen sich viele Menschen. Doch die Depression mit ihrem Gefühl innerer Leere lässt sie unlösbar, unerträglich und vor allem nicht verdrängbar erscheinen. Die von anderen Menschen eingesetzten Verdrängungsmechanismen wie Urlaub, Shoppen, beruflicher Erfolg oder Fernsehkonsum versagen und können das Leiden höchstens kurzfristig verbessern. Das Gefühl der inneren Leere bleibt.

 

Aber so paradox es sich vielleicht auch anhören mag, diese scheinbare Ausweglosigkeit kann eine Chance bergen: Die Chance nämlich, sich mit sich selbst, seinem Leben und dessen Sinn auseinanderzusetzen, die Diskrepanz zwischen der Notwendigkeit sozialen Mtieinanders und dem (wenn auch nur hintergründig) allgegenwärtigen Wissen und Fühlen der Einsamkeit und des Alleinseins eines jeden in dieser Welt auseinanderzusetzen, und dadurch zu dem Menschen zu werden, der man eigentlich tief in seinem Herzen wirklich ist.

 

Nicht mehr die Erwartungen anderer, sondern seine eigenen zu erfüllen. Und die Lücke der inneren Leere zu füllen mit Selbstakzeptanz. Für manchen ergibt sich dieser Weg von alleine, andere sehnen sich nach psychotherapeutischer, seelsorgerischer oder spiritueller Begleitung, wiederum andere mögen oder können ihn nicht beschreiten. Aber auch für sie gilt:

 

Die Depression und ihre Symptome sind ein Hilferuf der Seele – nehmen Sie ihn wahr!  

Saarland: Psychotherapie bei Depressionen, Trauer, Burnout und Co.: Thomas Wilhelm, Heilpraktiker für Psychotherapie in Püttlingen (Saarland, Nähe Saarbrücken), Praxis für psychologische Beratung, auch bei Depression Psychotherapie bei Depression, Burnout, Trauer und Co.

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 SR 3 Saarlandwelle: Ein Interview mit Tom Wilhelm

Reporter Michael Schneider vom Saarländischen Rundfunk war zu Besuch in unserer Praxis - mit einem "kleinen Horrortraum". 

 

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