Traumarbeit - Traumdeutung - Traumanalyse im Saarland: Durch Gestaltarbeit und Hypnose erkennen wir gemeinsam den Inhalt Ihrer Träume. Was bedeuten Ihre Albträume oder auch andere Träume, die Ihnen Angst machen?  Hypnose und Reiki in Püttlingen/Saar, Regionalverband Saarbrücken … Hypnotiseur bietet auch psychologische Beratung und Traumarbeit (Traumdeutung), unterstützende Hypnose zur Raucherentwöhnung und Gewichtsabnahme im Saarland … Orte in der Nähe von Püttlingen/Saar, Völklingen und Heusweiler sind Wadgassen, Riegelsberg, Lebach, Bous, Schwalbach (Saarland) und Saarlouis. Eine Hypnose- oder Reiki-Behandlung unterstützt Sie ... Durchgangsstraße von Völklingen nach Heusweiler.
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Hypnose Saarland Psychotherapie Praxis Saarland (Heilpraktiker) in Püttlingen - Reiki: Ausbildung (Einweihung) und Reiki-Behandlung - Klangschalenmassage Raum Saarbrücken: Psychotherapie im Saarland Hilfe bei Depressionen, Burnout, Trauer, Ängsten und Co.
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Thomas Wilhelm, Heilpraktiker für Psychotherapie

WAS IST DAS: EIN TRAUM ?

Arbeit mit Träumen in Püttlingen/Saar

Was ist das, ein Traum?

 

In der Antike glaubte man noch, dass Träume den Menschen von Göttern gesandt seien und dass der Träumende seinen Traum nur empfange, also passiv sei. Spätestes seit Sigmund Freud weiß man aber, dass wir beim Träumen ein aktive Rolle spielen: Wir selbst sind es, die unsere Träume gestalten.

 

Eine heutzutage wissenschaftlich anerkannte Definition des Traumes ist die folgende: Der Traum ist eine Erinnerung an die psychische Aktivität, die während des Schlafes stattgefunden hat, eine Folge von Bildern, Gefühlen und Vorstellungen, die im Schlaf auftreten und an die man sich im Anschluss (manchmal) noch erinnern kann.

 

Aha. Macht Sinn. Und ist es nicht schön, wenn sich Wissenschaftler - wie bei dieser Definition - normal ausdrücken?

 

 

Welche Arten von Träumen unterscheidet man?

 

Da gibt´s einige, z.B.:

 

– REM-Träume: Bei ihnen geht es um die hier bereits erwähnte psychische Aktivität während des REM-Schlafs (REM steht für "Rapid eye movement", ein Schlafphase mit schnellen Augenbewegungen).

 

– Non-REM-Träume (NREM-Träume) stellen dementsprechend die psychische Aktivität während des Nicht-REM-Schlafes dar. Es gibt also nicht nur, wie früher angenommen, Träume während der REM-Phase, sondern auch im früher so genannten „Nicht-Traum-Schlaf“. Die Art des Träumens ist jedoch grundlegend unterschiedlich: Während Träume in der REM-Phase meist detailreich, bizarr und emotionsgeladen, oft sogar „filmreif“ sind, sind die Träume der NREM-Phasen weniger bizarr, haben eine geringere Ich-Beteiligung und weit weniger visuelle Elemente, sie sind kurz gesagt also eher „gedankenartiger“. Wobei es natürlich zwischen den Träumen der beiden Phasen auch fließende Übergänge gibt.

 

– Einschlaf-Träume treten - wie der Name es sagt - beim Einschlafen auf. Meist kann man sich nur an sie erinnern, wenn man beim Einschlafen geweckt wird. Oft transportieren sie Gedanken, die man kurz vor dem Einschlafen hatte, in die Schlafphase hinein. Von ihrer Art her ähneln sie eher den Träumen der NREM-Phase, sind also gedankenartiger, neutraler und auch realistischer als die Träume der REM-Phase.

 

– Albträume lassen den Träumenden durch ihre stark negativ und meist angstbesetzten Szenarien oft schweißnass, verstört und am ganzen Körper zitternd aufwachen. Für Albträume (korrekte Schreibweise laut Duden auch „Alpträume“) typische Bilder sind der Fall ins Bodenlose, die Verfolgung durch wahrgenommene oder auch nur erahnte Menschen, Tiere oder Monster, der Tod einer geliebten Person oder von anderen ausgeübte Aggressionen.

 

Fast jeder Mensch kennt Albträume, zumindest aus seiner Kindheit. Aber auch im Erwachsenenalter können Sie auftreten, und zwar noch nicht einmal selten: Bis zu 50% der Erwachsenen sollen unter ihnen leiden, wobei Frauen häufiger betroffen sein sollen. Die meisten Albträume gibt es zwischen dem sechsten und dem zehnten Lebensjahr; je älter ein Mensch wird, desto weniger werden es im Allgemeinen. Stress und belastende Lebenserignisse erhöhen die Auftretenswahrscheinlichkeit.

 

Meist finden sich Albträume in der zweiten Nachthälfte während des sogenannten REM-Schlafes. Es kommt zu noch mäßigen Angst- (oder anderen negativen) Reaktionen mit üblicherweise ziemlich detaillierten  Trauminhalten. Beim Erwachen ist der Träumende im Regelfall sehr schnell orientiert, obwohl die negativen Gefühle ihn noch eine Zeit lang begleiten. Der Albtraum kann üblicherweise gut erinnert werden.

 

- Angstträume sind wie die Albträume auch ebenfalls „schlechte“ Träume mit meist stark negativ geprägten Gefühlen. Im Gegensatz zu diesen führen sie jedoch im Regelfall nicht zum Erwachen.

 

- Der Pavor nocturnus (auch „Nachtschreck“ genannt) findet sich meist bei Kindern und erweckt einen schlimmeren Eindruck, als er eigentlich ist: Der Betroffene schreckt voller Panik und laut schreiend aus dem Tiefschlaf (einer der NREM-Phasen) hoch. Dass dieses Geschehen das Umfeld, meist die Eltern, in Angst und Schrecken versetzt, ist völlig klar. Der von dieser Parasomnie (= Auffälligkeiten während des Schlafs, dazu gehört z.B. auch das Schlafwandeln) Betroffene bekommt in der Regel aber nichts von dem Vorkommnis mit, weil er nicht richtig wach wird, und hat am darauf folgenden Morgen keine Erinnerung an das Geschehen.

 

- Posttraumatische Träume wiederholen meist sehr realitätsnah eine vom Betroffenen erlebte psychische, psychosoziale oder körperliche Verwundung, ein so genanntes Trauma. Sie treten sowohl in REM- wie auch in NREM-Phasen auf und haben eine enge Verwandtschaft zu den so genannten Flashbacks, die bei PTBS-Betroffenen während des Tages auftreten.

 

– Luzide Träume stellen wiederum einen Sonderfall im Rahmen des möglichen Traumgeschehens dar: Während dieser so genannten „Klarträume“ weiß der Träumende, dass er träumt und kann seinen Traum vielleicht sogar steuern. Das bewusste Träumen und die daraus entstehende Fähigkeit zum willentlichen Steuern der Trauminhalten sind erlernbar.

 

In einigen fernöstlichen Kulturen hat das luzide Träumen eine lange Kultur; im tibetanischen Buddhismus etwa wird das luzide Träumen zur spirituellen Entwicklung eingesetzt. Tatsächlich ist es inzwischen belegt, dass es zwischen Meditation und luzidem Träumen einen Zusammenhang gibt: Wer regelmäßig meditiert, hat mehr luzide Träume.

 

Als häufigste Trauminhalte beim luziden Träumen werden das Fliegen (wahrscheinlich weil es Spaß macht) und Sex (wahrscheinlich aus dem gleichen Grund wie beim Fliegen) genannt. Luzide Träume werden besser erinnert als normale Träume und von den Träumenden oft als gefühlsintensiver und lebendiger geschildert.

Gemeinschaftspraxis für Lebensberatung, Hypnose und Reiki in Püttlingen/Saar im Regionalverband Saarbrücken, Telefon: 06898-4429225

Wir ziehen um!

 

Ab 1. Oktober 2017

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Am Marktplatz 8 (2. OG)

66346 Püttlingen

 

Gemeinschaftspraxis für 

Hypnose und Reiki Saar:

 

Thomas Wilhelm

Heilpraktiker Psychotherapie

 

Hypnose,

Gestalt- und Gesprächstherapie

 

Tel: 06898-4429225

 

und

 

Astrid Speicher-Wilhelm

Reiki-Meisterin und

Reiki-Lehrerin,

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Tel:0171-3678332

 

Bahnhofstraße 24

66346 Püttlingen (Saarland)

Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

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SR 3 Saarlandwelle: Ein Interview mit Tom Wilhelm

Reporter Michael Schneider vom Saarländischen Rundfunk war zu Besuch in unserer Praxis - mit einem "kleinen Horrortraum". 

 

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